BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//WigeFa//Veranstaltungen//DE
X-WR-CALNAME:Wissenschaft gegen Faschismus
CALSCALE:GREGORIAN
BEGIN:VEVENT
UID:event-818@wissenschaft-gegen-faschismus.de
DTSTAMP:20261106T100226Z
DTSTART:20261118T163000Z
DTEND:20261118T180000Z
SUMMARY:Das Private ist Politisch: Kunst\, Anthropologie und Sorgearbeit/Em
 ek - Eine Gesprächsrunde mit Aslı Özdemir
DESCRIPTION:Wessen Arbeit wird wertgeschätzt  oder honoriert und wessen Ar
 beit bleibt unsichtbar? Wie gehen künstlerische und anthropologische Pers
 pektiven mit dieser Frage um\, was können sie voneinander lernen? Und wel
 che Rolle spielt die Auseinandersetzung mit ihnen angesichts autoritärer 
 und faschistischer Tendenzen? \n\nAusgehend von den Werken Aslı Özdemir
 s diskutieren wir gesamtgesellschaftliche Fragen nach der Bedeutung unsich
 tbar gemachter Arbeit\, nach Fürsorge (oder im Türkischen: Emek)\, aber 
 auch künstlerischen und anthropologischen methodischen Zugängen und poli
 tischer Teilhabe. \nMit dieser Gesprächsrunde mit Aslı Özdemir\, Melda 
 Demir und Simone Pfeifer wollen wir in Kooperation mit dem Institut für K
 unstpädagogik/Visuelle Kultur einen Gesprächsraum über Wissenschaft und
  Kunst als Orte kritischer Wissensproduktion eröffnen und diskutieren\, w
 ie solidarisches Handeln sichtbar gemacht und verteidigt werden kann.\n\nK
 onzeption und Moderation: Melda Demir (Institut für Ethnologie und Afrika
 studien\, JGU Mainz) und Simone Pfeifer (Institut für Ethnologie\, Goethe
 -Universität\, Frankfurt)
LOCATION:SKW-Gebäude\, Raum 02A.101\, Campus Westend\, Frankfurt am Main
URL:https://wissenschaft-gegen-faschismus.de/veranstaltungen/das-private-is
 t-politisch-kunst-anthropologie-und-sorgearbeit-emek-eine-gespraechsrunde-
 mit-asl-oezdemir-f714a5
END:VEVENT
END:VCALENDAR