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SUMMARY:Im Namen der „Volksgemeinschaft“: Ausgrenzung in der „Sozial
 “politik im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Soziale Sicherheit\, Aufstiegsschancen und staatliche Fürsorge
 : Auf den ersten Blick bot das NS-Regime breiten Bevölkerungsschichten ei
 n Netz an sozialen Vergünstigungen. Doch diese Maßnahmen waren keinesweg
 s Ausdruck von universeller Solidarität. Sie waren untrennbar an die rass
 istische und ideologische Kernideologie des Nationalsozialismus gekoppelt.
 \nUnter dem Schlagwort der „Volksgemeinschaft“ wurde die vermeintliche
  soziale Fürsorge zu einem radikalen Instrument der Selektion. Wer als ge
 sund\, leistungsfähig und „arisch“ galt\, profitierte von Privilegien
 . Wer jedoch aus rassenbiologischen\, politischen oder sozialen Gründen n
 icht in dieses Raster passte\, wurde systematisch entrechtet\, ausgegrenzt
  und letztendlich vernichtet. Die vermeintliche Sozialpolitik entpuppte si
 ch als Waffe gegen Kranke\, Menschen mit Behinderungen\, jüdische Mensche
 n\, Sinti und Roma sowie alle als „gemeinschaftsfremd“ und „asozial
 “ Stigmatisierten.
LOCATION:K 1.11\, Kokoschkastraße 8a\, Berlin
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