Dienstag, 17. November, 15:00 bis 17:00 Uhr
Antisemitismus und Postkoloniale Theorien. Lektüre statt Delegitimierung
Seminar · Vor Ort · Erziehungswissenschaft · Politikwissenschaft
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Wie berechtigt ist der Antisemitismusvorwurf gegenüber postkolonialen Theorien - und was steht dabei auf dem Spiel? Angesichts gegenwärtiger Faschisierung, der auch die pauschale Diffamierung von Theorietraditionen in die Hände spielt, wollen wir Verstehen und Reflektieren üben. Wo sind die Anschuldigungen pauschal und uninformiert, die zum Ausspielen von Antisemitismus und Rassismus beitragen? Wo sind Leerstellen in postkolonialen Theorien, die Antisemitismus als wachsendem Problem zuspielen? Wir, Matti Traußneck und Yaliz Akbaba, laden alle Interessierten herzlich ein zu einer Auseinandersetzung mit Sorgfalt und Selbstkritik. Für einen gemeinsamen Startpunkt unserer Diskussion schlagen wir vor, dass dieser Text mitgebracht und (wenn es geht) vorher gelesen wird: Axster, Felix (2025) Postkolonialismus und Antisemitismus - Eine Debatte in Schieflage. Rhetorik, Vol. 44 (Issue 1), pp. 4-23. https://doi.org/10.1515/rhet- 2025-0003 Wir bitten um Anmeldung bis 13.11. unter yaliz.akbaba@ uni-marburg.de.
- Hochschule
- Philipps-Universität MarburgInstitut für Erziehungswissenschaft +35037 Marburg
- Ort
- EG, Pilgrimstein 2
- Barrierefreiheit
- Lift
- Anmeldung
- Anmeldung erforderlichyaliz.akbaba@uni-marburg.de
- Veranstaltet von
- Yalız Akbaba und Matti Traußneck(externer Link)
- Zielgruppe
- offen für alle Interessierten
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