Montag, 16. November, 19:00 bis 20:30 Uhr
Arbeit, Krise, Faschismus? - Macht unsere aktuelle Arbeitswelt faschistisch?
Podium · Vor Ort · Interdisziplinär · Politische Bildung · Rechtswissenschaft · Sozialwissenschaften · Soziologie · Sozioökonomie · Transformationsforschung
Die wirtschaftliche Lage in Deutschland ist angespannt. In einigen Branchen beobachten wir handfeste Krisen. Gleichzeitig verändern Transformationsprozesse Arbeitswelt und Wirtschaft mit rasender Geschwindigkeit. Zahlreiche Unternehmen stehen unter gewaltigem Druck – und dieser Druck kommt letztlich bei den Beschäftigten an. Wir wollen deshalb darüber diskutieren, welches faschistische Potential in den Erfahrungen einer krisenhaften Arbeitswelt voller Umbrüche steckt: Inwiefern macht unsere aktuelle Arbeitswelt faschistisch – und wie können demokratische Gegenstrategien aussehen? Diese Fragen diskutieren wir in einer gemeinsamen Fishbowl, die Perspektiven aus Wissenschaft, Gewerkschaften und Unternehmen zusammenbringt. Mit uns diskutieren u.a.: - Johanna Wenckebach, Justiziarin der IG Metall und Professorin für Arbeitsrecht an der University of Labour - Florian Butollo, Professor für Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt - Tobias Kämpf, Professor für Sozialwissenschaften, Arbeit und Digitalisierung an der University of Labour - Julian Toewe, Student der University of Labour - Studierende der beteiligten Hochschulen, Betriebsrät:innen und Beschäftigte Für eine bessere Planung der Veranstaltungskapazitäten bitten wir um eine Anmeldung über https://u-o-l.de/akf. Die Teilnahme ist auch ohne Anmeldung möglich.
- Hochschule
- University of LabourFrankfurt am Main
- Ort
- House of Labour, Hörsaal 1c, Eschersheimer Landstraße 155/157
- Anmeldung
- Anmeldung erforderlichhttps://www.university-of-labour.de/veranstaltungen/arbeit-krise-faschismus/(externer Link)
- Veranstaltet von
- Prof. Dr. Tobias Kämpf
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