Mittwoch, 18. November, 18:15 bis 19:45 Uhr
Delegitimierung und Verunsicherung: Strategien der AfD gegen die Soziale Arbeit
Vortrag · Online · Soziale Arbeit · Sozialwissenschaften
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„Abschaffung der Gleichstellungsbeauftragen würde Steuerzahler um fast eine halbe Million Euro entlasten“ (sic!), so der Titel einer Pressemitteilung der AfD-Fraktion im Thüringen Landtag. Die Infragestellungen von Förderentscheidungen in parlamentarischen Anfragen sind Teil der Strategien der AfD. So soll auch Einfluss auf die Soziale Arbeit genommen werden. Professorin Júlia Wéber (HS Neubrandenburg) stellt in ihrem Vortrag die Ergebnisse des Working Papers „Parlamentarische Strategien der AfD gegen die Soziale Arbeit. Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern im Vergleich (2020–2025)“ vor, das im September 2026 erschien. Im Rahmen des Projekts SoFRIED wurden die parlamentarischen Strategien und Aktivitäten der AfD-Landtagsfraktionen in Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Hessen und Niedersachsen in Kooperation mit Forschenden des IDZ Jena untersucht, um im Anschluss Handlungserfordernisse für die Profession Soziale Arbeit zu formulieren. Der Vortrag wird voraussichtlich von Jana Michael (Landesintegrationsbeauftragte von Mecklenburg-Vorpommern) kommentiert.
- Hochschule
- Universität SiegenSozialpädagogikSiegen
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- nach Anmeldung
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- Anmeldung erforderlichAnmeldung per Mail bei cornelius.laetzsch@uni-siegen.de
- Veranstaltet von
- DGSA Fachgruppe Migraas(externer Link)
- Zielgruppe
- offen für alle
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