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Montag, 16. November, 14:15 bis 15:45 Uhr

Erziehung nach 1945 in der zweiten Frauenbewegung

Vortrag · Vor Ort · Erziehungswissenschaft

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Die Frauen-, Kinderladen- und Studentenbewegung in der Bundesrepublik ab den 1960er Jahren setzten sich insbesondere mit dem Generationen- und Geschlechterverhältnis unter Bedingungen des Fortlebens des Nationalsozialismus in der Demokratie auseinander. In dem Vortrag wird diese Auseinandersetzung einer Analyse und Kritik unterzogen und werden die Möglichkeiten und Grenzen einer Utopiebildung dieser Zeit diskutiert. Bei dem Vortrag und der Diskussion handelt es sich um eine Öffnung der Vorlesung "Generation und Geschlecht - Gegenstände und Kategorien der Erziehungswissenschaft" für die Aktionswoche. Grundlage bildet die Rede von Helke Sander (Aktionsrat zur Befreiung der Frauen) auf der 23. Delegiertenkonferenz des „Sozialistischen Deutschen Studentenbundes“ (SDS) am 13. September 1968 in Frankfurt/Main. So weit möglich, ist es empfehlenswert die Rede im Vorfeld zu lesen (z.B. hier https://frauenmediaturm.de/neue-frauenbewegung/rede-von-helke-sander/).

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Hochschule
Humboldt-Universität zu BerlinErziehungswissenschaftenBerlin
Einrichtung
Professur Erziehungswissenschaft mit den Schwerpunkten Gender und Diversität
Ort
Hauptgebäude, Raum/HS 1072, Unter den Linden 6, 10099 Berlin
Veranstaltet von
Prof. Dr. Jeannette Windheuser

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