Dienstag, 2. Juni, 10:00 bis 12:00 Uhr
Kein Schlussstrich!
Vor Ort
„Es gibt eine weitverbreitete Ansicht, derzufolge faschistischer Terror eine vorübergehende geschichtliche Phase sei, die glücklicherweise nun hinter uns liege. Ich kann mich dieser Ansicht nicht anschließen“ – mit diesen Worten beginnt der Aufsatz „Individuum und Terror“ (1945/46) von Leo Löwenthal, den wir gemeinsam lesen und diskutieren wollen. Die Veranstaltung steht im Rahmen eines Seminars, das sich mit Theorien beschäftigt, die den Zusammenhang von Antisemitismus und Holocaust sowie die Präzedenzlosigkeit und Unvergesslichkeit des Holocaust thematisieren. (Wer den Text vorab zugesendet haben möchte, kann gern eine E-Mail schreiben an: p.h.breitenstein@uni-jena.de.)
- Ort
- Universität Jena, Zwätzengasse 12, HS 12, Jena
- Veranstaltet von
- Dr. Peggy H. Breitenstein
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