Dienstag, 2. Juni, 10:15 bis 11:45 Uhr
Kunstbildung für das Volk, völkische Kunstbildung – populäre Kunstgeschichte zwischen NS, DDR und BRD
Vor Ort
Prof. Dr. Sebastian Fitzner Bildung für das Volk war eine zentrale Errungenschaft der Weimarer Republik, die die NS-Diktatur – mit oder ohne Zustimmung der Autor*innen – für sich vereinnahmte. Doch wie kommt es, dass solche Ideologien noch lange in die Nachkriegszeit hinein überlebten? Und wie ging man in DDR und BRD mit solchen Büchern um? Wir nehmen in der Vorlesung ausgewählte Klassiker der populären Kunstgeschichte, vermeintlich unpolitische Publikationen, in den Blick und befragen Sie nach deren Inhalten und Standpunkten. Geöffnete Lehrveranstaltung, HGA 30
- Ort
- Ruhr-Universität Bochum, Rondell vor dem GB-Gebäude, 44801 Bochum
- Veranstaltet von
- Kunstgeschichtliches Institut
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