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Dienstag, 30. Juni, 18:00 bis 20:00 Uhr

NS-Gedenken während und nach dem Rechtsruck

Vor Ort

Die „Zukunft der Erinnerung“ wird unter Historiker*innen, politischen Bildner*innen und Vertreter*innen einer staatlichen Erinnerungspolitik in den letzten Jahren verstärkt debattiert. Mit Blick auf den gesellschaftlichen Rechtstruck und die anstehenden Landtagswahlen erörtern wir die verbleibenden Handlungsspielräume und werden uns mit folgenden Fragen auseinandersetzen: Wie werden sich die Rahmenbedingungen der NS-Erinnerung möglicherweise verändern? Inwiefern sind politische Positionierungen der Gedenkorte bisher möglich, inwieweit sind notwendig? Gilt der Appell des „Nie wieder!“ weiterhin und was ist unter ihm zu verstehen?

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Ort
Alte Börse, Leipzig
Veranstaltet von
Hans-Böckler-Stiftung/Lehrstuhl Geschichte des 19.-21. Jahrhunderts, Historisches Seminar der Universität Leipzig

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