Dienstag, 2. Juni, 12:00 bis 14:00 Uhr
Vorlesung: Wie Rechtspopulismus und Rechtsextremismus mit Männlichkeit zusammenhängen
Vor Ort
Im Rahmen der Vorlesung „Einführung in die Geschlechtersoziologie“ wird untersucht, warum rechte Akteure oftmals männlich sind. Neben Antifemismus und Anti-Genderismus wird eine „Krise der Männlichkeit“ als Brückenideologie gezielt eingesetzt, um rechte Ideologien weiter zu verbreiten und neue Wähler:innen zu gewinnen.
- Ort
- Friedrich-Schiller-Universität, Carl-Zeiß-Str. 3, Hörsaal 5, Jena
- Veranstaltet von
- Institut für Soziologie, Prof. Sylka Scholz
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