Freitag, 5. Juni, 10:15 bis 11:45 Uhr
Wenn „wir“ gefährlich wird: zur Rolle von Gruppendynamiken und Vorurteilen bei Interkulturellem Projektmanagement
Vor Ort
Zur Rolle von Gruppendynamiken und Vorurteilen bei interkulturellem Projektmanagement Wie entstehen Ausgrenzung und Vorurteile in Gruppen? Warum fällt es Menschen oft schwer, andere Perspektiven anzuerkennen – selbst in internationalen und diversen Arbeitskontexten? Und welche Verantwortung tragen Wissenschaft, Bildung und Organisationen im Umgang mit gesellschaftlicher Polarisierung? Im Rahmen der Aktionswoche „Wissenschaft gegen Faschismus“ beleuchtet diese Veranstaltung die Bedeutung von Gruppendynamiken und sozialen Vorurteilen im interkulturellen Projektmanagement. Im Fokus stehen Mechanismen von „Wir-gegen-die“-Denken, Machtstrukturen innerhalb von Gruppen sowie die Frage, wie Diskriminierung und autoritäre Tendenzen in alltäglichen Zusammenhängen entstehen und reproduziert werden. Gemeinsam diskutieren wir, wie interkulturelle Zusammenarbeit gelingen kann und welche Rolle wissenschaftliche Reflexion, Empathie und kritisches Denken dabei spielen.
- Ort
- Friedrich-Schiller-Universität Jena, Carl-Zeiß-Straße 3, 07743 Jena
- Veranstaltet von
- Clemens Beck & Nick Ludwig
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