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Dienstag, 17. November, 10:15 bis 11:45 Uhr

Wie Unterschiede gemacht werden. Zuschreibung, Abwertung und Ausgrenzung in der Konstruktion von Heterogenität

Seminar · Vor Ort · Sozialwissenschaften

Ausgehend von antisemitischen und rassistischen Feindbildern, Geschlechternormen sowie der Abwertung und Verfolgung aufgrund sexueller Orientierung oder zugeschriebener Behinderung im Nationalsozialismus untersucht die Vorlesung, wie Unterschiede gesellschaftlich bedeutsam gemacht und mit Vorstellungen von Ungleichwertigkeit verbunden werden. Gemeinsam werden diese Mechanismen an historischen und gegenwärtigen Beispielen diskutiert und danach gefragt, welche Rolle sie für rechtsautoritäre Deutungen und Ausgrenzungsprozesse spielen.

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Hochschule
Universität KoblenzInstitut für PädagogikKoblenz
Ort
E112, Universitätsstr. 1, 56070 Koblenz
Veranstaltet von
Prof. Dr. Wiebke Waburg
Zielgruppe
Studierende

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